ein wort von der Geschäftsführung

Liebe Besucherinnen und Besucher

 

Immer schon war ich mit meinen Ideen der Zeit voraus, so auch mein Geschäft mit den Paket-Briefkästen. Anfangs meinte man zu mir, dass es das nicht braucht (man belächelte mich sogar etwas) und heute ist es ein schnell wachsender Zukunftsmarkt. Und so ist es auch mit meinen Bunkern und Rettungskapseln.

Auch hier liegen ich in der Zeit etwas voraus. Mein oberstes Ziel dabei ist es, im Ernstfall möglichst viele Menschenleben retten zu können. Und natürlich liegen mir auch Tiere am Herzen.

 

Die klassischen Betonbunker mögen ihre Berechtigung haben, aber meist sind sie nicht mehr zeitgemäss und somit veraltet. Diese müssen oftmals aufgerüstet werden. Auch hier arbeiten wir mit seriösen Partnern zusammen.

 

Daher muss man heute voraus-schauend sein! Man muss die neuen Bedrohungslagen (auch Elektrosmog) genau analysieren und neue Sicherheitskonzepte entwickeln.

 

Denn mit grosser Wahrscheinlichkeit liegt die Bedrohung nicht zwingend in einer Atombombe, sondern wohl viel eher in Naturkatastrophen wie Stürme, Überschwemmungen, Erdbeben, Sonnenstürme, lange Trockenheiten und etliches mehr. Werden ganze Regionen zerstört, so könnten hier Plünderungen und Überfälle eine grosse Rolle spielen. Aber auch die Logisitik könnte zusammenbrechen und man ist auf sich alleine gestellt.

 

Speziell erwähnen möchte ich, dass wir etwa 71% Wasser auf der Erde haben! Wasser hat eine enorme Kraft und kann sehr vieles mitreissen. Wird also im Meer (Beispiel: Nordsee) eine Wasserstoffbombe gezündet, so kann ein Tsunami in nur kurzer Zeit bis in die Schweiz (bis zur Alpenregion) gelangen. Angeblich haben dieses Szenario etwa 50 verschiedene Propheten für die nächsten Jahre voraus gesehen. Einer davon nennt sich Alois Irlmaier. Was ich davon halten soll weiss ich selber nicht. Die Welt müsste ja beinahe täglich untergehen, bei diesen vielen Prophezeihungen. Aber Alois Irlmaier hat doch schon so einiges richtig voraus gesehen, daher nehme ich seine Aussagen schon etwas ernster.

 

Im Jahr 2004, nach dem tragischem Tsunami, begann ich deshalb an einer Tsunami-Rettungskapsel zu forschen. Als ich die vielen Autos beim Tsunami in Japan gesehen habe, die an der Oberfläche mitgeschwommen waren, dachte ich mir, da muss es doch etwas geben, wo man in nur wenigen Minuten reinsitzen und an der Oberfläche mitschwimmen kann. Natürlich wird solch eine Reise nicht gemütlich, aber man kann auf diese Weise mit grosser Wahrscheinlichkeit überleben. Und so bin ich im laufe der Jahre auf die Idee gekommen eine schwimmende Ikosaeder-Rettungskapsel zu entwickeln.

 

Mögliche aktuelle Bedrohung
Im Zusammenhang mit Corona könnte als aktuelle Bedrohung hier eine Finanz- und Wirtschaftskrise im Raum stehen. Das Geld könnte demnach sehr schnell an Wert verlieren und es kommt dann möglicherweise zu Übergriffen, Plünderungen und inneren Unruhen. Gut möglich ist auch, dass eine Art Bürgerkrieg entflammt. Hier braucht es vor allem einen Bunker, in dem man längere Zeit sicher und bequem unter der Erde überleben kann. Oder man flieht mit einem Anhänger in eine sichere Region und lebt dort vorübergehend in einfachen Verhältnissen, bis sich die Lage wieder beruhigt hat.

 

Beim Bau eines Bunkers oder bei einer Rettungskapsel sind viele Kriterien zu berücksichtigen, hier muss man im Vorfeld verschiedene Abklärungen treffen und natürlich auch Kundenwünsche berücksichtigen (Tiere, Krankheiten, geografische Gegebenheiten -> Dammbruch usw.).

 

Daher muss in jedem Fall eine Standortbestimmung gemacht werden.

 

Gerne bin ich für Sie da!

 

Wolfgang Schlumpf